06.08.2019  

Gemeinsam Lesen #90


Gemeinsam Lesen, dies ist eine Aktion von Schlunzenbücher, dabei stellt man jeden Dienstag ein Buch vor, welches man gerade liest und beantwortet noch eine zusätzliche Frage.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Bei Das Reich der zerbrochenen Klingen von Anna Smith Spark, bin ich bei 273 von 528 Seiten.

Das einst mächtige Kaiserreich von Sekemleth wird von Dekadenz und Verfall bedroht; verfeindete Adelige streiten um die Vorherrschaft, und dazu ist ihnen jedes Mittel Recht: Der einflussreiche Fürst Orhan Emereth, der den Thron des Reiches mithilfe einer Söldnerarmee an sich reißen will, ahnt nicht, dass sich unter den gekauften Kriegern ein ganz besonderer junger Mann befindet: Marith ist nicht nur auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, sondern auch vor seinem mächtigen Vater, der ihn tot sehen will.





Bei Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast von Christelle Dabos, bin ich bei 250 von 613 Seiten.

Ophelia wurde gerade zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält unheilvolle anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia nicht nur mit manipulierten Sanduhren, sondern auch mit gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt. Am Ende steht eine folgenschwere Entscheidung.



Bei Sal von Mick Kitson, bin ich bei 61 von 352 Seiten.

Zwei Mädchen verstecken sich in den schottischen Highlands.
Sal ist 13, und sie weiß, wie man ein Kaninchen abzieht, ein Feuer macht und einen Unterstand baut, schließlich hat sie sich genug YouTube-Videos angeschaut und die Flucht in die Wildnis von langer Hand geplant. Jetzt muss sie zeigen, dass sie sich und ihre kleine Schwester Peppa durchbringen kann.
Sal ist zwar selbst noch ein Kind, doch als ihre kleine Schwester Peppa zehn Jahre alt wird, weiß sie genau, was sie tun muss: Sie muss sie vor dem Freund ihrer Mutter schützen, denn in diesem Alter hat es bei ihr angefangen. Ein Jahr hat sich Sal auf die Flucht vorbereitet, und nun versteckt sie sich mit ihrer kleinen Schwester Peppa bestens ausgerüstet im Wald. Die Einzige, die weiß, wo sie sind, ist die Deutsche Ingrid, die ebenfalls in der Natur lebt. Doch wer sagt, dass Hexen immer böse sind?
Ein Roman über die Liebe zwischen zwei Schwestern, die Verantwortung, die Kinder schon in jungen Jahren auf sich nehmen, die Schönheit der schottischen Landschaft und das Überleben in der Natur.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Das Reich der zerbrochenen Klingen:
Falls Skie noch am Leben war, würde Tobias in umbringen.

Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast:
Zum Glück half ihr diesmal eine Bademeisterin aus der Patsche, die an den Beckenrand getreten war.

Sal:
Als ich so um die neun war und Peppa sechs und Maw noch nicht so an der Flasche hing, erzählte sie uns manchmal von unseren Dads.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Das Reich der zerbrochenen Klingen:
Ja, ich lese das Buch immer noch. Und ja, ich werde es auch durchlesen, egal wie lange das dauert.
Zwischendurch gab es einen Moment, indem ich voran kam und auch Gefallen gefunden hatte, aber das ist irgendwie schon wieder vorbei. Ich weiß halt einfach nicht, worauf die Geschichte hinaus will, was ist das Ziel?

Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast:
Endlich geht es weiter *-*
Ich lese das Buch wieder in der Leserunde auf Lesejury, weswegen ich jede Woche nur einen Abschnitt lesen kann, ansonsten wäre ich wohl schon durch mit dem Buch. So, hab ich am Wochenende erst ein anderes Buch vorgezogen und durchgelesen, weswegen ich mit dem Abschnitt noch nicht durch bin.

Sal:
Der Anfang gefällt mir schon mal sehr gut. Ich mag das Erklärende und etwas ausschweifende im Schreibstil und ich glaube, die Geschichte ist nicht ohne, aber da lasse ich mich mal überraschen.

4. Beschreibe die für dich perfekte Buchumgebung! Isst du dabei etwas, oder hast du ein Getränk neben dir stehen?

Trinken habe ich grundsätzlich immer neben mir, meistens Selter, manchmal auch Tee. Essen schon seltener, meistens schaue ich eher Serien beim Essen. :D
Der beste Leseplatz ist für mich immer noch das Bett, wobei ich auch gerne im Wohnzimmer sitze. Allerdings kann ich nicht lesen, wenn andere um mich rum reden oder der Fernseher läuft. Deswegen sitz ich da nur zum Lesen, wenn ich alleine bin. :D

Kommentare:

  1. Hallöchen Denise,

    ich bin mir auch ziemlich sicher, dass "Sal" mit diesem angedeuteten Hintergrund nicht wirklich was für schwache Nerven ist. Aber es hört sich nach einem richtig tollen Buch an! Ich bin schon sehr auf deine Rezension gespannt, damit ich weiß, ob ich es auf meine Wunschliste packen soll.
    Wenn ich nur lesen könnte, wenn ich alleine bin oder es einigermaßen still ist, dann hätte ich in der Woche vielleicht fünf Minuten Zeit dafür. Einen gemäßigten Geräuschpegel halte ich also aus. Am besten noch, wenn mich das Buch richtig fesseln kann und ich um mich rum sowieso alles vergesse =).

    LG
    Anja

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  2. Hallo :)

    "Sal" ist doch glatt auf meine Wunschlsite gewandert. Das Buch hört sich wahnsinnig interessant an und dann noch Schottland. Da kann ich nicht "nein" sagen. ;)

    Ich kann übrigens auch total schlecht neben meinem Mann lesen, wenn er Fernsehen schaut. rgendwas lenkt dann immer ab.

    meinen Beitrag für diese Woche findest du hier:
    https://www.blogbuchstabenzauber.de/2019/08/06/gemeinsam-lesen-19/

    Lg, Dani

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  3. Huhu Denise :)

    Von deinen aktuellen Büchern kenne ich nur die ersten beiden, die sich beide irgendwo auf meiner Leseliste tummeln. Ich wünsche dir mit allen Büchern noch viel Freude beim lesen :D

    Ich kann inzwischen ziemlich gut lesen, egal was nebenbei passiert^^ aber gegen Ruhe hab ich auch nichts einzuwenden ;)

    Liebe Grüße
    Andrea
    Mein Beitrag

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  4. Hey Denise,

    ich sitze auch am liebsten im Bett zum Lesen. Allerdings habe ich auch kein Problem damit, wenn um mich herum Geräusche sind. Außer natürlich jemand redet mit mir.
    In der Bahn zum Beispiel lese ich immer mit Musik in den Ohren. Aber auch, weil ich die Gespräche anderer nicht hören möchte. :D

    Deine Bücher kenne ich leider nicht. Aber ich bin auch jemand, der ein Buch durchzieht, ob es jetzt gut ist oder nicht^^ :D

    Lieben Gruß
    Eva
    Mein Beitrag

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  5. Hi!
    Früher bin ich auch am liebsten im Bett gesessen zum Lesen. Jetzt möchte ich aber lieber bei meiner Familie sein und sitze sehr gern auf der Couch. Es stört mich auch nicht, wenn daneben ferngesehen oder geredet wird.
    Liebe Grüße,
    Caro

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